Bauunternehmen Risy GmbH • Ortsstraße 28 • D-02829 Markersdorf  • OT Friedersdorf  • Telefon +49(0) 35829 60240 •  Fax +49 (0) 35829 60910
 

Mauerwerkstrockenlegung - Nie wieder feuchte Mauern !

Die HW-Chromstahlsperre in Spitzenqualität.
Feuchtes Mauerwerk ist ein Problem !
Es gibt eine Lösung -
Wir sind ein speziell geschulter HW-Fachbetrieb
         
  Wie wirkt sich Feuchtigkeit aus ?
  • Nachlassende Festigkeit
  • Frostempfindlichkeit
  • Mauersalze
  • Gesundheitsrisiken
  • Drastisch verringerte Wärmedämmung
 
                   
                         
  Die meisten Baustoffe sind porös, bestehen aus einem Netz feiner Kapillarröhrchen. Steht ein solcher Baustoff mit Wasser in Berührung, so saugt er sich wie ein Schwamm mit Wasser voll.            
                         
Schwamm
               
Ziegel
         
         
        Es gibt eine Lösung.
        1975 fanden zwei österreichische Ingenieure das HW-System.
Zwei österreichische Ingenieure setzten sich lange mit diesem Problem auseinander. Sie waren überzeugt, daß es möglich sein müßte, im Hochbau ähnlich wie im Tiefbau vorzugehen und eine Art Spundwand aus Stahl - in diesem Fall jedoch horizontal- in die Mauer zu treiben und damit eine absolut  sichere Isolierung zu erzielen.  
                               
Als Lizenznehmer und speziell geschulter Fachbetrieb, bieten wir Ihnen dieses patentiertes Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung an.    
  Gewellte Platten aus 1,5mm starken nichtrostenden Edelstahl werden mit Spezialmaschinen waagerecht in die Mauerfuge
geschlagen und seitlich überlappt. Infolge dieser Sperrschicht kann die Feuchtigkeit nicht mehr kapillar aufsteigen,
Mauerwerk, das über der Sperre liegt, trocknet schnell aus. Die Edelstahlplatten wirken wie eine waagerechte Spundwand.
 
                     
 
feuchte Mauern
   
HW-Chrom-
stahlsperre
     
stahlsicher
trocken
Das HW-System kann bei allen Ziegelmauern angewandt werden. Bei Misch- und Steinmauern ist eine durchgehende
Lagerfuge erforderlich. Die Edelstahl-Platten können sowohl von außen als auch von innen eingeschlagen werden.
Der Mindestabstand der Sperre vom Boden oder der Decke beträgt 7cm. Bei einem Sockel aus Mischmauerwerk
wird die Sperre in der Regel oberhalb des Sockels eingeschlagen.
                                       
 
Fassadensanierung
         
 
Die verwitterte Fassade vor der Sanierung
 
Die fertig sanierte Fassade
                                   
  Wir beraten Sie gern.